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<pre>Grund dafür ist der vorübergehende Abschied von Dauer-Pechvogel Holger Badstuber in Richtung Gelsenkrichen. Dorthin wird das Eigengewächs für sechs Monate verliehen, um Spielpraxis zu sammeln.  <p> – Sandro Schwarz und seine Mainzer hatten auch gegen Augsburg einen gebrauchten Tag erwischt.  <p>  Doch natürlich wird sich der SCF nicht verschließen, sollte zusätzlich zum Ligaverbleib noch mehr drinnen sein. <p> Angesichts der lauernden Verfolger aus Berlin und Gelsenkirchen kommen die Fohlen möglicherweise nur mit zwei abschließenden Siegen in der Champions League zum Zug — weshalb sich nun schon gegen Bayer notwendigerweise eine offensive Marschrichtung ergeben muss. <p>  Mit einer Trendwende dürfte nun auch bei der anstehenden Neuauflage sicherlich eher nicht zu rechnen sein; schon die unlängst abgerissenen Auftritte hatten immerhin angedeutet, dass sich der FCB ob der geklärten Verhältnisse an der Spitze zunehmend zu langweilen beginnt.  </pre>


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<pre>Insbesondere in der letzten Woche hatte es der Klub schließlich ausnahmslos mit Gegnern aus der Kategorie „dankbar“ zu tun bekommen; so treiben sich die jüngst bezwungenen Bundesligisten aus Bremen, Wolfsburg und Darmstadt allesamt in den Niederungen des Tabellenkellers herum.  <p> Diesmal war Sebastian Rudy unaufmerksam und James Rodriguez, beileibe kein Kopfball-Spezialist, hatte keine Mühe einzuköpfen.  <p>  Wenngleich kürzlich gegen den FSV Mainz ein kleiner Befreiungsschlag gelang, wurde zuvor vier Mal in Folge die Möglichkeit versäumt, mit einem Heimsieg den Anschluss nach oben zu wahren — selbst die letzte verbliebene Stärke droht den Borussen zunehmend verloren zu gehen. <p> Zwar fuhr der Aufsteiger nach dem Seitenwechsel sein Engagement deutlich zurück, ein von PÃ©ter GulÃ¡csi gehaltener Strafstoß in Minute 54 erwies sich allerdings als Muntermacher zur rechten Zeit. <p>  Da zwischenzeitlich vor allem die Rückschläge in Freiburg und Manchester für Irritationen sorgten, war namentlich das jüngste 1:1 in Leipzig ein echter Gewinn: Mit dem verdienten Teilerfolg beim ambitionierten Aufsteiger haben die Fohlen endlich einmal auch in der Fremde ihren Schnitt gemacht.  </pre> 


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<pre> Im Gegensatz zu den Schalkern befindet sich der FSV Mainz 05 auf dem aufsteigenden Ast. Wurden nach der peinlichen 0:1-Heimpleite gegen den Bundesliga-Debütanten aus Ingolstadt bereits schlimmste Befürchtungen geweckt, hat sich die Mannschaft von Martin Schmidt durch den Fehlstart nicht aus der Ruhe bringen lassen und zuletzt kräftig nachgelegt.  <p> Laut Tedesco, in dem die Chancenauswertung im Vergleich zum Freiburg Spiel signifikant verbessert wird: „Wir hatten zahlreiche Großchancen, haben die Tore nicht gemacht.â€ Spielerisch müsse man hingegen nur so weitermachen wie zuletzt im Breisgau, so der 33-Jährige.  <p>  Wenngleich gegen Frankfurt mit Sicherheit wieder eine eingespieltere Leipziger Mannschaft zum Einsatz kommt, könnte das Fehlen von Keita auch am Samstag einen entscheidenden Unterschied bedeuten — dessen Abwesenheit den Hessen das Leben naturgemäß nur leichter machen kann. <p>  Aus Sicht der Sachsen lässt sich die traumhafte Premieren-Saison nun allenfalls noch mit dem Gewinn der Vize-Meisterschaft veredeln: In den verbleibenden beiden Partien wird noch ein Pünktchen gebraucht, um den BVB in der Endabrechnung die Bronzemedaille anzudrehen. <p>  Beim 0:0 gegen Mainz war das Beste daran, dass es einen Punkt gab und gegen einen direkten Konkurrenten um den Liga-Verbleib nicht verloren wurde. Die Vorstellung der komplett verunsicherten HSV-Truppe war nicht gerade erstligawürdig.  </pre>


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<pre> Zu diesen Hoffnungsträgern in spe sind immerhin verlässliche Leistungsträger wie Herrmann, Traore und Johnson zu zählen — während für einen ganz frisch Verletzten das Zeitfenster bis zum Rückrundenstart mit Sicherheit etwas zu knapp bemessen ist.  <p> Während Nürnberg im Angriff von der gegnerischen Schützenhilfe profitierte, machte das Team jedoch zumindest in der Abwehr einen richtig guten Job. Als die Mannschaft nach 15 Minuten erst einmal ihre Linie gefunden hatte, geriet der eigene Kasten kaum noch in Gefahr.   <p> Sollte der Punktezeiger bis zu diesem Showdown noch immer auf der „15“ verharren, wird sich das Überwintern auf einem Abstiegsplatz wohl kaum mehr vermeiden lassen: Die Auswärtsschwäche des FSV droht schließlich auch den Abstiegsgipfel beim erstarkten Werder zu überschatten. <p>  Gestärkt von zahlreichen Erfolgserlebnissen, dürften nun obendrein auch weitere spielerische Fortschritte zu erwarten sein: Wird eine solche Steigerung vorausgesetzt, ist dann die Abgabe einer Handicapwette auf einen deutlichen Heimsieg die ebenso logische wie lukrative Konsequenz.  <p> für eine ähnlich engagierte Leistung wurde das Team zwischenzeitlich nur gegen die TSG Hoffenheim mit einem besonders unvermuteten Sieg belohnt. Unter dem Strich konnten die Freiburger jedoch bei all diesen Auftritten deutlich machen, dass der eingeschlagene Weg unzweifelhaft der richtige ist.  </pre>


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<pre> Am vergangenen Wochenende ging die Leverkusener Werkself mit einem erlösenden 2:1-Erfolg aus dem Krisengipfel in Wolfsburg hervor: Mit dem Dreier dürfte sich die Lage von Bayer-Coach Roger Schmidt vor dem Heimspiel gegen Darmstadt 98 zunächst einmal aber nur unwesentlich verbessert haben.  <p> Zuletzt gab es zwei Pleiten in Folge, dennoch haben die Rheinhessen sehr gute Karten, in der nächsten Saison auf der internationalen Fußballbühne zu stehen. Trotz des jüngsten Negativlaufs gab sich Schmidt weiterhin kämpferisch: „Wir haben noch drei Spiele und werden alles reinwerfen, um uns zu behaupten.“  <p>  Die Hertha zeigte gegen den Nachzügler die wohl schlechteste Leistung in der laufenden Saison. Mannschaft und Trainer schienen ideen- und ratlos, es wollte an diesem Tag einfach nichts klappen. Das einzig Gute an dieser Spielrunde war, dass auch die Hertha-Verfolger Federn lassen mussten. <p>  Alles in allem kann sich Pal Dardai über die sich ihm bietenden personellen Möglichkeiten somit nicht beschweren — wenngleich der Hertha am Ende einer weiteren Englischen Woche einmal mehr nicht nur taufrische Kräfte zur Verfügung stehen.  <p> Aus Gladbacher Sieg wäre es nun wichtig, am Samstag auf Schalke nachzulegen — auch, um wieder etwas Konstanz auf den Rasen zu bringen. Dann könnte es vielleicht ja doch noch mit einem internationalen Startplatz klappen.  </pre>


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